Klausen-Schöllenenschlucht-Oberalp mit Olivia
Schweiz (versteckt) > 2016
10.07.2016
Route
Oberriet SG – Obstalden – Kerenzerberg – Mollis – Netstal – Glarus – Schwanden – Hätzingen – Linthal - Hotel Restaurant Raben / Linthal – Urnerboden – Klausenpass – Urigen – Bürglen – Erstfeld – Amsteg – Gurtnellen - Hotel Restaurant Alte Post / Wassen – Wassen – Göschenen – Teufelsbrücke / Schöllenschlucht – Andermatt – Oberalppass - Trin Mulin - Hotel Ustria Parlatsch – Trin – Reichenau - Domat/Ems – Chur – Trimmis – Zizers - St. Luzisteig – Balzers - Oberriet SG
Routenbeschreibung
(PDF)
ausführliche
Routenbeschreibung (PDF) mit Karten
Pässe und Wasserscheiden (Passknacker)
Sehenswertes / Interessantes
Zinnen, Bergfried
und Luziden, Palas, Zwinger und Hof, Dachstuhl und Gewölbe – die Bauherren
haben auf Schloss Werdenberg ihre persönlichen baulichen Spuren hinterlassen.
Als typische Burg des Hochmittelalters erbaut, um den Übergang ins Toggenburg
zu sichern, wurde das Schloss unter den Glarnern zum Verwaltungsort der
Landvogtei. In der Romantik als bürgerlicher Wohnsitz eingerichtet, wandelte es
sich in jüngster Zeit zum Kulturschloss. Und als Museum, das alle Epochen einer
800-jährigen Gesellschaftsgeschichte repräsentiert, steht das imposante
Gebäude heute selber anschaulich im Zentrum.
Aus einem Stollenlabyrinth von rund 90 Kilometern Länge wurden Erze wie Hämatit, Magnetit und Hausmannit gefördert.
Als die letzten Mineure und Knappen 1966 das Eisenbergwerk Gonzen verliessen, verstummten das Dröhnen der Kompressoren und das Rattern der Bohrhämmer.
Als die letzten Mineure und Knappen 1966 das Eisenbergwerk Gonzen verliessen, verstummten das Dröhnen der Kompressoren und das Rattern der Bohrhämmer.
Dafür haben seit 1983 Besucher die Möglichkeit in die spannende Welt "Untertag" einzutauchen. Auf dem Rundgang durch Stollen, über Galerien, Fahrungen und Bremsberge, vorbei an tiefen Silos, Gesenken und versteckten Winkeln faszinieren die stets wechselnden Farben des imposanten Erzlagers.
Die Tellstatue ist knapp 4 Meter gross und wiegt fast hundert Zentner. Sohn Walter misst 2.4 Meter. Das Türmli (Wohnturm) vor dem das Wilhelm Telldenkmal steht, ist mitten im Zentrum von Altdorf auf dem Rathausplatz. Das Türmli stammt aus dem Mittelalter und ist ca. Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut worden. Er müsste demzufolge schon beim Tellschuss dort gestanden haben.
Die Sage der Teufelsbrücke: Der enge Felsriegel oberhalb Göschenen stellte schon immer ein grosses Hindernis für den Zugang zum Gotthardpass dar. Der Bau einer Brücke über die junge Reuss in der Schöllenenschlucht erwies sich als äusserst schwierig. In seiner Verzweiflung bat der Landammann den Teufel um Hilfe, und dieser bot an, eine Brücke zu bauen – unter der Bedingung, dass die erste Person, die sie überquert, ihm gehören sollte. Als die Brücke nach drei Tagen vollendet war, schickten die Urner einen Ziegenbock über die Brücke, anstelle eines Menschen. Wütend über diesen Trick, versuchte der Teufel, die Brücke zu zerstören. Doch ein altes Mütterchen, das den Teufel erkannte, ritzte ein Kreuz in den Stein, den der Teufel werfen wollte. Der Stein landete im Tal, unweit von Göschenen, und liegt dort noch heute als «Teufelsstein».
Das Suworow-Denkmal erinnert an die Gefechte von 1799 zwischen den napoleonischen Truppen unter Lecourbe und den Russen unter Suworow. Am 24. September 1799 verdrängte Suworow die Franzosen aus dem St. Gotthard Hospiz. Um den Vormarsch der Russen zu stoppen, sprengten die Franzosen am folgenden Tag die Teufelsbrücke in der Schöllenenschlucht. Suworow improvisierte eine Reparatur der Brücke mit Holzbalken und Halstüchern seiner Offiziere, um den Übergang zu erzwingen, was mit grossen Verlusten verbunden war.
Das Denkmal, 1898 von Russland zu Ehren Suworows und der gefallenen Soldaten errichtet, ist von Andermatt aus leicht erreichbar und liegt hinter dem Restaurant Teufelsbrücke. Es ist im Sommer frei zugänglich und ideal in Verbindung mit einem Rundgang durch die Schöllenenschlucht zu besuchen.
Das Denkmal, 1898 von Russland zu Ehren Suworows und der gefallenen Soldaten errichtet, ist von Andermatt aus leicht erreichbar und liegt hinter dem Restaurant Teufelsbrücke. Es ist im Sommer frei zugänglich und ideal in Verbindung mit einem Rundgang durch die Schöllenenschlucht zu besuchen.
Restaurants
Der ideale «Boxenstop» vor dem Urnerboden auf dem Weg
über den Klausenpass.
Es werden saisonale Mittagsangebote und à la carte-Gerichte für den grossen und den kleinen Hunger serviert.
Regionale Getränke wie Biere der Brauerei Adler in Schwanden, das bekannte Elmer Citro, dem noch unbekannten Glarner Alpenbitter, dem süsslichen Aprikosen «Berggeischt» und vieles mehr stehen im Angebot.
Unser Haus verfügt über zehn zweckmässige Nichtraucher Zimmer in verschiedenen Standards, einige auch mit Bergblick.
Es werden saisonale Mittagsangebote und à la carte-Gerichte für den grossen und den kleinen Hunger serviert.
Regionale Getränke wie Biere der Brauerei Adler in Schwanden, das bekannte Elmer Citro, dem noch unbekannten Glarner Alpenbitter, dem süsslichen Aprikosen «Berggeischt» und vieles mehr stehen im Angebot.
Unser Haus verfügt über zehn zweckmässige Nichtraucher Zimmer in verschiedenen Standards, einige auch mit Bergblick.
Unser wundervolles Chalet steht in Trin Mulin, mitten in
einem paradiesischen Naherholungsgebiet.
Mein Team und ich werden Sie mit ausgesuchten Produkten aus dem Bündnerland, sowie mit hausgemachten Spezialitäten wie Capuns und Trinser Raviuls verwöhnen. Dazu passt natürlich am besten ein leckerer Schluck Wein aus der Region.
Zu müde um nach Haus zu fahren? Dann träumen Sie herrlich in einem unserer schnuckeligen Hotelzimmer.
Mein Team und ich werden Sie mit ausgesuchten Produkten aus dem Bündnerland, sowie mit hausgemachten Spezialitäten wie Capuns und Trinser Raviuls verwöhnen. Dazu passt natürlich am besten ein leckerer Schluck Wein aus der Region.
Zu müde um nach Haus zu fahren? Dann träumen Sie herrlich in einem unserer schnuckeligen Hotelzimmer.
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