Roflaschlucht - Valle di Lei - Juf
Schweiz (versteckt) > 2010
04.07.2010
Route
Oberriet - A13 - Ausfahrt 14 – Landquart – Zizers – Trimmis – Chur - Domat/Ems – Reichenau – Bonaduz – Paspels – Rodels – Fürstenau - Sils im Domleschg – Thusis - Via Mala / -Viamala – Zillis – Andeer – Bärenburg - Roflaschlucht – Außerferrera - Lago di Lei – Juf – Cresta – Innerferrera - A13 – Thusis – Tiefencastel – Alvaneu – Wiesen - Landwasser Tunnel – Davos - Wolfgangpass - Klosters – Küblis – Landquart – Malans – Jenins - St. Luzisteig - Balzers -Trübbach - A13 - Oberriet
Routenbeschreibung
(PDF)
ausführliche
Routenbeschreibung (PDF) mit Karten
Pässe und Wasserscheiden
Sehenswertes / Interessantes
Vor Jahrtausenden vom Gletschereis und vom Wasser des Hinterrheins in den massiven Fels geschliffen, sind in der Viamala-Schlucht heute noch lebendige Spuren einer faszinierenden Geschichte zu entdecken.
Damals wie heute ist die Unterquerung des tosenden Rheins ein eindrückliches Erlebnis. Am Eingang zur Rofflaschlucht befindet sich das historische Gasthaus mit Restaurant und einem kleinen Museum, welches die spannende Entstehungsgeschichte dokumentiert.
Wer eine Tour ins Avers nach Juf unternimmt, sollte auf keinen Fall den Abstecher zum acht Kilometer langen, fjordähnlichen Lago di Lei auslassen. Der auf über 1900 Metern gelegene Stausee im – ansonsten unzugänglichen – Val di Lei ist über eine asphaltierte Stichstraße erreichbar, die rund fünf Kilometer hinter Innerferrera nach Westen abzweigt. Sie zieht sich in einer weiten Schleife an der Westflanke des Averser Tals hinauf zum Ostportal des zum Passo del Scengio gehörenden, 950 Meter langen Scheiteltunnels, der nur zwischen Anfang Mai und Ende November jeweils von 5 bis 22 Uhr offen ist. Gleich nach der Ausfahrt steht man unmittelbar auf der Krone der Staumauer. Im Tunnel herrscht ampelgeregelter Richtungsverkehr.
Die Streckenführung ist, besonders im oberen Abschnitt, beeindruckend und bietet schöne Tiefblicke. Für einen Fotostopp empfiehlt sich besonders eine der beiden hoch über dem Talgrund verlaufenden Brücken hinter Avers-Cröt.
Die zur Gemeinde Avers gehördende Siedlung Juf ist der Zielpunkt der sehr ruhigen Stichstraße durch das Averser Tal und zugleich die höchstgelegene ständige bewohnte Ansiedlung der Alpen und vermutlich auch Europas. In dem über der Baumgrenze malerisch zwischen alpinen Matten gelegenen Ort leben etwa 30 Einwohner, außerdem gibt es einen Gasthof und Übernachtungsmöglichkeiten.
Restaurants
In unserem Restaurant servieren wir Ihnen unsere Spezialitäten wie frische Forellen, Rösti / RöstiPizza sowie im Sommer bei schönem Wetter Verschiedenes vom Grill.
Normalerweise haben wir ab 11.00 Uhr bis 21.00 Uhr durchgehend warme Küche.
Normalerweise haben wir ab 11.00 Uhr bis 21.00 Uhr durchgehend warme Küche.
Erleben Sie die Natur, die Berge und die frische Luft
Geniessen Sie das schöne Wandergebiet. Das Hochtal bietet für alle Generationen viele Möglichkeiten.
Geniessen Sie das schöne Wandergebiet. Das Hochtal bietet für alle Generationen viele Möglichkeiten.
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